Vorgeschichte


 
Um das Jahr 1960
Einige Männer und Frauen treffen sich täglich in der Waldkirchengemeinde um 6 Uhr mit Pfarrer Neef, um für eine Erweckung zu beten.    

1960-1970
Offene Abende beginnen. Ziel: Wachstum im Glauben und Horizonterweiterung. Bald entsteht der erste Hauskreis. Menschen finden zu Jesus. Kreise wachsen. „Der Offene Abend“ wird in das Stadtzentrum verlegt

1971
Mannschaftsevangelisation der Bibelschule Adelshofen. Viele beginnen ein neues Leben mit Jesus. Jugend-
und weitere Hauskreise entstehen.

1972-1993
Im Evangelisationen in zweijährige Rhythmus. Die ganze Stadt soll es hören! 
 
1994
Der „Offene Abend“ bekommt Profil. Der erste „Kontaktgottesdienst“ in der Waldkirche beginnt.

1996
Erste Gedanken an eine selbstständige Gemeinde kommen auf.      
 
1997
Was wachsen soll, braucht Einwurzelung und feste Formen. Der „Offene Abend“ wird ein selbstständiger Verein.
     
1998
Die Sehnsucht nach Heimat wächst. Das Modell „Gemeinschaftsgemeinde innerhalb der Evangelischen Landeskirche und einer
Gemeinschaft“ öffnet einen neuen Weg.   
   
1999
Der Weg ist frei. Die neue Gemeinde kann beginnen. Die „Brückengemeinde“ soll eine Brücke zwischen Gott und Menschen und zwischen Menschen werden. Wir suchen einen eigenen Pastor und Räume.      
       

Gemeindegründung

  

  
23. Jan. 2000
Der neue Gottesdienst beginnt mit 60 Besuchern in der Aula der Freien Evangelischen Schule. In der Woche werden Hauskreise angeboten. Anstellung von Pastor Hannes Koch (bis 2002).    

 

 

 

2001
Brückengemeinde wird Gastmitglied im Württembergischen Brüderbund (heute: Württembergischer Christusbund).
Rechtlich wird die Brückengemeinde eine „Gemeinschaftsgemeinde innerhalb der Württembergischen Landeskirche und des Württembergischen Brüderbundes.  


 

2003

Um das Wachstum zu fassen, brauchen wir neue Räume. Ein früheres Sägewerk wird in
Eigenleistung zu dem neuen Gemeindezentrum umgebaut. Anstellung von Pastor Siemen van Freeden.

 

 

 

2004
Erste Konfirmation in der Brückengemeinde mit 6 Konfirmanden. Erster Jugendgottesdienst – seither regelmäßig. Evangelisation
„Fit for life“ findet alle zwei Jahre statt. Jährlich gibt es Glaubensgrundkurse.    

2006
Aufgrund des wachsenden Gottesdienstbesuches wird ein zweiter Gottesdienst am Abend angeboten. Anstellung von Pastor Samuel Kißner

2007
Seminararbeit „Train me“ startet: Menschen sollen im Glauben und Leben gefördert werden.

2008
Beschlus, nach neuen und größeren Räumen zu schauen oder anzubauen. Erste diakonische Projekte starten.      

2011
Initiierung des Projektes " Red Box". Ziel ist es, Jugendlichen in Heidenheim über eine mobile Jugendarbeit zu begegnen, sie zu erreichen und zu befähigen. Hierzu wird ein Feuerwehrauto umgebaut.

2012
Vereinsgründung " Red Box e.V.".
Die Jugendarbeit soll verstärkt werden. Vision ist eine Gemeinde von Jugendlichen für Jugendliche.
Anstellung von Jugendreferent Uli Herter.  

2013

  •  Ende des Status als „Gemeinschaftsgemeinde“. Es wird angestrebt, eine personale Gemeinde
     in der Evangelischen Landeskirch in Württemberg zu werden.
  •  Kauf des Gemeindezentrums, Wilhelmstraße 136
     
  •  Initiierung des Jugendprojektes „CONNECT“, einer Initiative von jungen Christen aus verschiedenen Gemeinden und Gemeinschaften
     und dem Evangelischen Jugendwerk (Mehr: CONNECT)
     
  • „Gebetshaus“: Von Montag bis Freitag wird von 20-21 Uhr im Gemeindehaus gebetet.
     
  •  Ausbau der Freizeitarbeit: Jungscharcamp, Vater-Kind-Freizeit
     
  • Mitarbeit und Teilnahme bei Fresh-Ex-Kurs (www.freshexpressions.de)
     

2014

  • 16. Februar 2014 feierliche Unterzeichnung eines neuen Vertrags mit der Ev. Landeskirche in Württemberg.
    Die Evangelische  Brückengemeinde gilt nun in der Württembergischen Landeskirche als eine Art Personalgemeinde (juristisch:„personaler Seelsorgebereich“).
     
  •  Erstes CONNECT-CAMP in Heidenheim